von Annika St. und Alida
Heute wurde der typische Ablauf in der Bibliothek unterbrochen. Es wurden nicht nur E-Mails gelesen und verschickt, sondern heute wurde über Frida Kahlo recherchiert. Denn wir würden in das Museum gehen, in dem Bilder von Frieda Kahlo und ihrem Lebensgefährten Diego Rivera ausgestellt wurden. Also recherchierten wir über ihr Leben und fanden heraus, dass sie eines Tages einen tragischen Unfall hatte, seit dem nicht mehr laufen konnte und angefangen hatte Bilder zu malen.
Nach der Recherche ging es erst einmal in den alltäglichen Unterricht. Wir hatten Spanisch und lernten spielerisch die spanischen Begriffe für den Körper.
Danach ging es in den Deutschunterricht der 10. Klasse. Dort sollten die Schüler ein Gedicht schreiben: ein Elfchen. Das fiel ihnen manchmal schwer, weil teilweise die Vokabeln und die Konzentration fehlten. Insgesamt läuft der Unterricht in den von uns besuchten Stunden aber ganz anders ab. Es herrscht ein ganz anderes Klima. Schüler dürfen aufstehen, reden und häufig hört man ein Lachen. Die Themen sind aber generell gleich.
Und dann ging es endlich zum Museum Dolores Olmedo. Nach einem kurzen Fußmarsch waren wir da. Das Grundstück, auf dem das Museum stand, war sehr grün und es gab viele Hecken, riesige Grasflächen, Bäume und Pflanzen. Zum Beispiel Agaven. So lebten dort auch viele Tiere. Pfauen, Enten und Hunde ohne Fell, die noch aus der vorspanischen Zeit stammen. Heute leben jedoch nur noch 100 Exemplare in Mexiko.
Wir teilten uns in 5 Gruppen ein und suchten uns ein Objekt aus, über das wir einen Bericht schreiben. Zum Beispiel die Tiere oder die schönen Bilder aus dem Museum. Nach einem Rundgang sahen wir aber, dass keine Bilder von Frieda Carlo ausgestellt waren, da diese zu Ausstellungen in Europa sind. Die anderen Bilder waren allerdings auch sehr schön und häufig fand man die Hunde in Skulpturen wieder. Nach einer kleinen Eiserfrischung ging es wieder zurück zur Schule.
Nun erwartete uns ein Nachmittag in der Familie oder mit Freunden.
Es war ein sehr schöner Tag!!
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Wg
Dolores Olmedo war eine Kunstsammlerin. In ihrem Museum sind schwerpunktmäßig Bilder von Diego Riviera und Frida Kahlo, den berühmten Malern Mexikos, ausgestellt.
Das Museum liegt 10 Minuten zu Fuß von der deutschen Schule entfernt. Die Bilder von Frida Kahlo befanden sich auf einer Ausstellung in Europa. So konnten wir nur die von Diego Riviera sehen. Das Museum befindet sich in einem sehr schön angelegtem Park, in dem auch die seltenen mexikanischen Nackthunde gehalten werden.
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Jannik (aus Wikipedia)
Frida Kahlo (1907-1954)
war eine mexikanische Malerin. Sie zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen einer volkstümlichen Entfaltung des Surrealismus. Sie bezog sich in ihren Werken oft auf die frühe Kunst Mexikos, die der Azteken und Maya.
Frida Kahlo wurde im „Blauen Haus“ in Coyoacán geboren und auf den Namen Magdalena Carmen Frieda Kahlo y Calderón getauft. Ihr Vater, Carl Wilhelm Kahlo, entstammte einer bürgerlichen Familie aus Pforzheim. Ihre Großmutter väterlicherseits starb bei der Geburt des zweiten Kindes, und der Großvater heiratete erneut.
Der Unfall:
Am 17. September 1925 wurde sie bei einem Busunglück schwer verletzt, als sich eine Stahlstange durch ihr Becken bohrte. Von da an musste sie ihren Alltag immer wieder liegend und in einem Ganzkörpergips beziehungsweise Stahlkorsett verbringen. Bald danach begann sie im Bett zu malen, um sich zu beschäftigen. Im September 1926, mit neunzehn Jahren, schuf sie ihr erstes Selbstporträt, das Selbstbildnis mit Samtkleid.
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Von: Alida,Jannik,Julia,Stella,Michelle und Neele
Unser Museumsthema: "Perro Xoloitzcuintle"
Auf der Welt gibt es viele verschiedene Arten von Hunden. Manche sind klein, manche gross.
Im Museo Dolores gibt es eine besondere Hunderasse zu bestaunen. Diese Hunde stammen aus vorspanischer Zeit und werden auch "Perro Xoloitzcuinte" genannt. Sie sind vom Aussterben bedroht, haben keine Haare also kein Fell und sind einfach nur schwarz. Ihre Haut ist sehr empfindlich.
Sie haben nicht so viele Zâhne wie die "normalen" Hunde sind aber sehr freundlich und zarm. In Mexiko gibt es nur etwa 100 "Perro Xoloitzcuintle".
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Von: Sophia, Majbritt, Annika, Nicolette und Jenny
Unser Museumsthema: Das Bild "Frozen Assets" von Diego Riviera

Das Museum allgemein fanden wir sehr beeindruckend und interessant! Besonder das Bild "Frozen Assets" von Diego Rivera war fuer uns ein Highlight.
Es ist in drei Abschnitte unterteilt, der erste zeigt eine lebendige Grossstadt, darunter ein Leichenhaus und als letztes ein Gefaengnis mit wartenden Leuten.
Wir denken, dass Diego Rivera mit dem Bild den Weg vom Leben bis zum Tod ausdruecken will.
Der erste Teil teilt das Leben mit, der zweite den unausweichlichen Tod und der dritte Teil zeigt die Wartenden auf den Tod.
Es soll uns zeigen, dass man das Leben geniessen sollte, da der Tod doch jeden irgendwanneinmal treffen wird.
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Von Meret, Annika, Diana
Bildbeschreibung: Ein Bild von Diego Riviera.
Auf dem Portrait von Diego Riviera sieht man eine Frau in einem Blumenkleid, das in weißen Rüschen endet. Passend zum Kleid hatt sie eine Kopfbedeckung und ein Korb, der mit braun-grauen Früchten gefüllt ist. Die Frau hatt rot lackierte Fingernägel und hat ein Armband, eine Ketten und Ohringe aus Gold an, deren Original unter dem Gemälde liegen. Sie hatt ein freundlichen Gesichtsausdruck und wirkt selbstbewuust und munter.
Das Portrait ist ca. 2 Meter breit und 3 Meter hoch. Es ist umhüllt von einem goldenen Ramen.
Neben dem Bild hängt ein Foto, welches Diego Riviera zeigt, wie er das danebenhängende Bild malt, samt Modell. Unter dem Bild ist eine Vitrine, in der die Schmuckstücke liegen, die die Frau im Bild trägt.
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"Wer hätte das gedacht?"
Unvermutet: ein paradiesischer Park hinter den Mauern an der Straße.
Diego Riviera (1886-1957)
Wo?
Oh! Gäste aus Braunschweig!
Nach Besuch des Museums ein Eis!
Diese Nackthunde dienten dem Menschen als Begleiter. Die mit den kürzeren Beinen wurden verspeist.
Der mexikanische Nackthund (Xoloitzcuintle) ist wirklich haarlos!
Aus Wikipedia:
Der Xoloitzcuintle ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern begleitet den Menschen seit etwa 4000 Jahren. Entstanden sind Nackthunde an unterschiedlichen Stellen weltweit. Die frühste Darstellung eines solchen Hundes, eine Tonfigur, datiert auf etwa 1700 v. Chr. und wurde in Tlatilco, Mexiko gefunden. Diese Figur ist sogar die älteste Darstellung eines Hundes auf dem amerikanischen Kontinent überhaupt. Da er so verewigt wurde, muss der Xoloitzcuintle bereits in dieser Zeit ein sehr wertvoller, angesehener Hund gewesen sein. Der Name bedeutet etwa „Hund des Gottes Xolotl“.
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